Blutrausch

27 Kasım 2021 0 Yazar: analsex

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Amateur

BlutrauschBlutrauschEs ist finster und verraucht in der kleinen Kneipe am Stadtrand. Stimmengewirr und lautes überzogenes Lachen durchdringt den Raum. An der Bar sitzt ein Mann. Er ist nicht sonderlich gepflegt. Unrasiert, die schwarzen Haare kurz, und irgendwie wirkt er schmierig und verwegen. Es ist Jens Gruber. Ein ehemaliger Häftling, der wegen diverser Vergehen 5 Jahre in den Bau musste. Diebstahl, Einbruch, Körperverletzung und versuchte Vergewaltigung gehen auf sein Konto. Von der Dealerei mal ganz abgesehen. Doch in dem Viertel in dem er groß geworden ist, waren das durchaus „normale“ Jobs wenn man irgendwie überleben will. Er ist seit einem Monat wieder draußen und verbringt hier fast jeden Abend. Versäuft sein letztes oder geliehenes Geld, und hofft dass er den Mut findet sich den gar aus zu machen. Jens sieht keinen Sinn mehr in seinem Leben. Schiebt die Schuld auf seine Kindheit, und seine Eltern die eigentlich immer nur betrunken waren, wenn sie nicht gerade auf ihn eingeschlagen haben. Eigentlich auf alles, nur nicht auf sich. Jens ist bei einem Freund untergekommen, der ihm die Wohnung überlassen hat. Mark, sein Kumpel ist für 6 Monate auf Montage im Ausland. Und Jens nahm es dankbar an, auch wenn er es hasste, auf solche Almosen angewiesen zu sein. Undankbar, ja das ist er. Und das hat er nicht nur einmal gehört. Doch es gab für ihn keine Perspektive mehr. Der Knast, sei es auch nur für 5 Jahre, hatte ihn sehr verändert. Der Umgang prägt den Menschen sagt man. Und genau das ist mit ihm passiert. Er wurde geprägt. Nun saß er hier, trank sein Bier, etliche Schnäpse, und wartete wie fast jeden Abend darauf, das Isabell den Raum betritt. Isabell war sowas wie die Dorfmatratze. Es gab wohl niemanden, den sie noch nicht gevögelt hat. Außer Jens. Sie kannten sich zwar schon seit der Schulzeit, doch sie beachtete ihn nicht. Egal was er auch tat, wie er sich auch in Szene setzte, sie sah ihn niemals an. Hielt sich immer für was besseres. Doch gebracht hat es ihr nichts. Nun vögelt sie, manchmal auch für Geld jeden, der sie wollte. Doch Geld hatte Jens keines. Und er war weit ab davon ihr zu gefallen. Seine Tattoos waren ihr schon immer zuwider. Er schrieb ihr vor langer langer Zeit mal einen Brief. Wollte das sie ihn beachtet. Doch sie machte sich bei anderen nur lustig über ihn. Lachte ihn sogar aus. Und das saß ganz tief in ihm drin. Nun beobachtete er seit tagen ihr Treiben. Sicher, sie sah immer noch gut aus. Hatte lange braune Haare, und eine wirklich tolle Figur. Und das letztere betonte sie auch immer sehr. Sie mochte die gierigen Blicke, die über ihren Körper wanderten, wenn sie sich mal wieder in Szene setzte. Aber Jens schaute sie niemals direkt an. Sie hatte ihn zu sehr verletzt. Die Stimmung war wie immer. Besoffene überall, laute Musik. Dann, so gegen 22.00 Uhr öffnete sich die Tür, und Isabell kam herein. Nein, sie erschien eigentlich mehr. Sie hatte es immer noch drauf einen Raum zu betreten, so das einfach alles und jeder sie bemerken musste. Letzteres lag natürlich auch an ihrem aufreizenden Outfit. Sie trug einen recht kurzen Rock, Pumps und ein luftiges Top. Darüber hatte sie einen langen beigefarbenen Mantel gezogen. Und verdammt, sie sah toll aus. Sie kam immer um die gleiche Zeit. Trank etwas und suchte einen spendablen Typen der ihr mal wieder den Abend versüßt. „Isabell“, rief einer aus der hinteren Ecke, „Komm zu uns mein Schatz. Wir haben schon auf dich gewartet.“ Sie tat es. Und bevor sie sich setzte, klatschte der Typ ihr auf den Arsch. Sie lachte wie immer überzogen und bestellte bei Thomas, dem Wirt, einen Rotwein. Wie immer. Jens interessierte es nicht mehr. Er bestellte noch ein Gedeck und versank wieder in Gedanken. Doch ihn störte es, dass nach all den Jahren immer noch Gefühle für sie in ihm waren. Sicher war es keine Liebe. Es war eher das Gefühl des Versagens und der Verachtung. Er wollte sie. Ganz klar. Aber er wusste, dass er bei ihr nicht die geringste Chance hatte. Egal ob er Geld hätte, oder noch so gut aussehen könnte. Sie verachtete ihn schon immer. Er halkalı escort war in ihren Augen ein Assi. Ein Idiot und Taugenichts. Es ärgerte ihn, als er merkte das er in Gedanken bei ihr war. „Sie hat eine Strafe verdient“, denkt Jens. „Was habe ich zu verlieren?“ Er beschloss es ihr heute heimzuzahlen. Das wird meine Nacht. Heute werde ich Sieger sein und mir nehmen was mir zusteht. Ein feistes Grinsen zieht sich über sein Gesicht. Die Stimmen in der Kneipe werden leiser und er versinkt in Gedanken. Es ist nun fast 02.00 Uhr morgens, und auch Isabell hat einige Gläser Wein und Schnäpse getrunken. Sie beschließt zu gehen. Und natürlich bietet ihr „Gönner“ an, sie nach hause zu begleiten. Sie gewährt es ihm und zieht ihren Mantel an. Der Typ, im übrigen auch ein Stammgast, und dazu noch regelmäßiger Besorger von Isabell zahlte die Rechnung. Sie hakte ihn ein und verließen dann mit einem lauten, „bis bald“, die Kneipe. Das war auch das Aufbruchsignal für Jens. Er warf 30 Euro mit den Worten, „stimmt so“ auf den Tresen, und folgte den beiden in sicheren Abstand. Der Abend war schwül und der Mond schien hell. Isabell und ihr „Beschäler“ für die heutige Nacht gingen ein wenig torkelnd die Straße entlang. Jens hörte ihr Gelächter an den Hauswänden wiederhallen. Dann auf einmal, sind die beiden verschwunden. Einfach so. Isabell war noch nicht zuhause. Jens wusste nur zu genau wo sie wohnte. Er hatte oft bei ihr vor der Tür gelauert, um einen Blick von ihr zu erhaschen. Er presste sich an die Hauswand, und ging langsam weiter. Es war niemand zu sehen. Dann hörte er sie. Sie sind in eine dunkle Gasse gegangen, um sich zu vergnügen. „Verdammt“, dachte Jens. „Das Flittchen wartet nicht einmal bis sie zu hause sind.“ Er bog in die Gasse ein, und versteckte sich hinter einem Glascontainer. Er konnte sie gut sehen. Sie küssten sich und fummelten an sich rum. Isabell hatte ihren Mantel ausgezogen, und auf dem Boden ausgebreitet. Sie legten sich küssend darauf und der Typ konnte sein Glück kaum fassen. Er konnte sehen, wie er seine Hose öffnete, während Isabell ihren Slip rasch auszog. Jens wurde nervös. Nein, er wurde eifersüchtig wie noch nie. Davon zu hören, dass Isabell mit allen poppt, ist eine Sache. Es jetzt aber auch noch zu sehen ist was anderes. Mittlerweile vögelten die beiden, als gäbe es keinen Morgen. Er lag auf ihr. Sie hatte die Beine weit gespreizt und den Kopf nach hinten gelegt. Der Typ schnaubte während Isabell ganz ungeniert mit versauten Worten nur so um sich warf. „Ja, besorgs mir du Schwein“, hörte er sie sagen. Und er tat es. Jens war nicht mehr er selbst. Die Frage warum er ihnen überhaupt gefolgt ist, stellt sich ihm nicht. Er verlässt sein Versteck, greift eine am Container herumliegende Glasscherbe und nähert sich den beiden. Er steht nun direkt hinter ihnen. Schaut auf die beiden herunter. Sie hat ihre Augen geschlossen. Die beiden sind so miteinander beschäftigt, dass sie ihn nicht bemerken. Jens hält die Scherbe so doll fest, dass sie sich in seine Hand schneidet. Doch er spürt nichts. Rein gar nichts. Er will es nur beenden. Er greift in die Haare des Typs, setzt die Klinge an dessen Kehle, und schneidet sie ihm tief die durch. Das Blut durchtränkte sofort das Hemd des Typen. Isabell nimmt das gurgelnde Geräusch des Typs als Ekstase wahr. Der leblose Körper fällt auf sie. Sein Kopf landet neben ihrem. „Na du gehst aber ran“, sagt sie. Dann bemerkt sie wie etwas warmes an ihrem Hals herunterläuft und öffnet die Augen. Sie bemerkt die Bewegungslosigkeit ihres Lovers und spricht ihn an. „Hey, was machst du denn? Alles ok?“ Sie dreht ihren Kopf zu ihm und sieht überall nur Blut. Ihr Atem stockt. Panik steigt in ihr auf. Sie schreit und zappelt wie von sinnen. Wirft den Typen von ihr runter. Fassungslosigkeit in ihren Augen. Sie will schreien, schafft es aber nicht. Ihr Gehirn kann und will sie nicht klar denken lassen. Dann bemerkt sie Jens. Er hält die blutige Glasscherbe in seiner Hand und starrt sie an. Sie öffnet olgun escort den Mund um zu Schreien, doch Jens ist schneller. Er schlägt sie mit der Faust bewusstlos. Ruhe liegt in den Straßen. Jens kann das warme Blut des Typen riechen und es passiert etwas in ihm. Es macht ihn an. Ja, jetzt ist er wer. Er ist der Bestimmer über Leben und Tod. Schnell greift er sich die bewusstlose, und wirft sie über seine Schulter. Er schleicht so mit ihr wie ein wildes Tier zu seiner Wohnung. Jetzt ist ihm alles egal. Er will seinem Zorn Luft machen. Er schließt die Wohnungstür nicht gerade sanft und wirft sein Opfer auf das Bett. Er atmet ruhig und betrachtet seine Beute. „Nun gehörst du mir alleine.“ Er geht zu einer Kammer und holt einige Kabelreste um sie damit zu Fesseln. Dann nimmt er den Schal seines Lieblingsvereins und Knebelt sie, nachdem er ihr einen alten Lappen in den Mund gestopft hat. Er lässt die Jalousien herunter und setzt sich auf einen Stuhl. Er verdrängte den Gedanken, dass er etwas unrechtes getan hat. Etwas brutales. Kein Gedanke daran, dass er die nächsten 20 Jahre wieder im Knast sein wird. Er will Genugtuung. Ja. Sie wird heute für alles bezahlen. Plötzlich hört er ein leises Stöhnen. Sie kommt wieder zu sich. Isabell öffnet die Augen. Ihr Kopf schmerzt und sie hat sofort diese schrecklichen Bilder vor Augen. Sie will schreien, kann es aber wegen dem Knebel nicht. Sie windet sich wie gefangenes Tier. Versucht sich zu befreien. Zu Schreien. Dann sieht sie Jens und verharrt vor Angst. Tränen laufen über ihr hübsches Gesicht. Ihr Oberkörper ist voller Blut des Typen. Jens steht auf, geht nahe an das Bett heran. „Das hättest du dir nicht träumen lassen, oder? Du dachtest, ich bin ein Looser, ein Versager. Bin es nicht Wert dich anzufassen oder anzusehen!?.“ Sie starrt ihn voller Entsetzen an. Begreift nicht was passiert. „Heute wirst du für alles bezahlen.“ Jens geht in die Küche, und sie hört wie er etwas sucht. Es klingt wie die Besteckschublade. Es dauerte nur ein paar Sekunden, dann war er wieder da. Nun sah sie auch, was er geholt hat. Ein langes breites Küchenmesser. Das wenige Licht in dem Raum brach sich auf der rasierklingenscharfen Schneide. In ihr brach Panik aus. Sie versuchte sich zu befreien, sich los zu reißen. Doch ihre Fesseln saßen zu fest. Sie hatte keine Chance. Von ihren ängstlichen Blicken verfolgt, trat er an das Bett. Er legte eine Hand auf ihren Fuß und strich an ihrem Bein entlang, bis zu ihrem Schoss. Sie war starr vor Angst und das machte sie bewegungsunfähig. Er ließ von ihr ab und ging ans Ende des Bettes. Nahm ihre Beine und spreizte sie mit Gewalt. Noch bevor sie ihre Beine wieder schließen konnte, kniete er sich dazwischen. Er konnte nun ihre Muschi unter dem Rock sehen. Dann auf einmal hob er die Hand mit dem Messer. Holte aus und stach ihr unterhalb ihrer Muschi in den Rock und schnitt ihn auf. Nun konnte er alles sehen. Sein Blick versprühte unbändige Gier. Und sein Glied schwoll an. Er war im Rausch. Besessen von dem Gedanken sich zu nehmen was ihm zusteht. Mit einem Ruck riss er ihr das Top vom Leib. Wie ein tollwütiger Löwe der seinen Hunger stillen will. Ihre blanken vollen Brüste kamen zum Vorschein. Er starrte auf ihre Titten, als wenn er zuvor noch nie welche gesehen hatte. Das sie voller Verzweiflung heulte, ihr die Tränen wie Bäche an den Wangen herunterliefen, beachtete er nicht. Er nahm das Messer, und hielt es ihr vors Gesicht. Sie konnte sich in dem Messer sehen. Geknebelt, verheult und gedemütigt. „Nun werde ich dir deine verdiente Strafe geben du Flittchen“, sagte er, und setzte das Messer an ihre Wange. Die schneide Drang tief ein und das Blut schoss hervor. Er war fasziniert von dem blutigen Rinnsal. Er zog es bis kurz vor ihrem Hals. „Wie gefällt dir das?“, sagte er als wäre er vom leibhaftigen besessen. Sie schrie unter ihrem Knebel. Doch niemand würde sie hören können. Er nahm das Messer und führte sie zu seinem Mund. Seine Zunge şişli escort leckte an dem Blut das von der Schneide tropfte. Sie unternahm einen wirren Fluchtversuch der keine Aussicht auf Erfolg hat. Seine Hände umschlossen Blitzschnell ihre Kehle. Er drückte fest und ließ nicht mehr los. Sie rang nach Luft und nach ein paar Sekunden wurde ihr schwarz vor Augen. Doch bevor sie in Ohnmacht fiel, ließ er los. Sie konnte nicht mehr. Sie fleht in Gedanken, dass er sie doch endlich töten sollte. Aber so schnell sollte es nicht gehen. Er hatte zu lange darauf gewartet. Er strich mit dem Messer an ihrem Hals entlang. Nahe genug das sie es spüren konnte, die Klinge aber keine Spuren hinterließ. Er konnte das Zittern ihres Körpers spüren und genoss es. Die Klinge wanderte weiter bis zu ihrem Brustkorb. Er setzte die Schneide zwischen ihren Brüsten an. Hob das Messer dann am Griff nach oben, so das die Spitze des Messers sich in ihre Haut bohrte. Er holte mit der anderen Hand aus, und schlug mit aller Kraft auf den Griff des Messers. Blut spritze wie eine Fontäne aus der Wunde. Spritzte in sein Gesicht. Sie windet sich vor Schmerz und kann in seinen Augen nichts als Gier, und Hass entdecken. Die Wunde ist tief und das Atmen bereitet ihr unsagbaren Schmerz. „Du wirst noch nicht sterben“, sagte er ihr leise ins Ohr. Er rutschte dabei fast von ihr herunter. Ihre Oberkörper waren voller Blut. Und es hörte nicht auf zu laufen. Er wusste instinktiv wie er sie traktieren kann, ohne das sie ihm vorzeitig weg stirbt. Dieses Blutbad erregte ihn mehr als er es je zu glauben wagte. Er war schon immer sadistisch veranlagt. Aber das hier übertraf alles. Sein Glied pochte und war steinhart. Und voller Blut. Ihrem Blut. Mit einem Ruck steckte er ihr seinen Schwanz in die blutverschmierte Muschi. Er fickte sie. Endlich. Und er sah ihr ins Gesicht und genoss die leidenden Blicke ihrer blauen verheulten Augen. „Mache ich es dir gut? Tut es dir nun leid was du mir angetan hast? Tut es das?“, schrie er sie an. Doch sie hörte ihn nicht. Die Schmerzen waren zu groß. Sie wünschte sich lieber tot zu sein, als weiterhin dieser Tortur und Qual ausgesetzt zu sein. Er setzte das Messer an ihre Kehle während er sie fickte. Sie riss ihre Augen auf und wusste, dass ihre Zeit abgelaufen ist. Er bewegte sich schneller, und durch das auf und ab seines Beckens, drückte sich das Messer immer weiter in ihre Kehle. Die ersten Blutstropfen kamen aus der Wunde. Er fickte sie schneller und heftiger. „Du verdammte Fotze, du hast alle gefickt, alle“, schrie er sie voll Wut an, und bemerkte seinen Saft in ihm aufsteigen. Dann mit einem lauten Schrei, kam er in ihr und schnitt ihr dabei die Kehle auf. Sie riss ihre Augen auf und er hörte das gurgelnde Geräusch ihrer Luftröhre, die voller Blut lief während er ihr seinen Saft in die Möse spritzte. Er war im Blutrausch. Ein mächtiges Ungeheuer das seine Beute gerissen hat. Er zog seinen Schwanz aus ihrer Muschi, nahm das Messer aus ihrem Hals und stach wie wild auf sie ein. Ihr Körper zuckte aus Reflex. Er stach immer und immer wieder zu. 20, 30 mal. Das Bett tränkte sich mit ihrem Blut und tropfte sogar auf den Boden. Er war wie von sinnen. Er kniete zwischen ihren Beinen. Sah den völlig zerstückelten und leblosen Körper vor sich liegen. Isabell war nicht mehr zu erkennen. Er hatte sie zerstört. Er ließ das Messer auf den Boden fallen, riss die Arme nach oben und stieß einen lauten Schrei heraus. All das Leid und die Verachtung die er ertragen musste, verlangten heraus geschrien zu werden. Dann fiel er nach vorne, und legte sich auf den blutigen zerfetzten Körper von Isabell. Er weinte. Ja, er heulte wie ein Kind. Ihm wurde klar was er getan hat. Doch er bereute nicht. Er weinte weil er sich ein Stück-weit befreiter fühlte. Er zwang sich aufzustehen und hob das Messer vom Boden auf. Er ging zu dem Stuhl auf dem er vorhin gesessen hatte, und ließ sich darauf nieder. Sein Blick war leer aber nicht wirklich unglücklich. „Sie werden mich nicht bekommen“, dachte er bei sich und schnitt sich seine Pulsadern langsam auf. Er ließ die Arme nach unten Baumeln und spürte wie das Blut seinen Körper verließ. Immer und immer mehr. Bis es sich auf den Boden mit dem Blut von Isabell vereinigt hat. „Nun sind wir zusammen Isabell, für immer. Ich habe es allen gezeigt“, sind seine letzten Gedanken. Dann wird es kalt und dunkel um ihn, bis das Leben schließlich seinen Körper verlassen hat. Stille, endlich stille……….*** ENDE ***

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32